1. Hybridisierung und weiche matte Oberflächen
Der taufrische, glasierte Look tritt zugunsten der Renaissance des matten Finishs in den Hintergrund – nicht aber des flachen, trocknenden matten Finishs von 2016. Im Jahr 2026 dreht sich alles um die „sanfte Matte“ oder „Wolkenhaut“. Dafür sind Hybridformeln erforderlich, die intensive Feuchtigkeitsversorgung mit ölabsorbierenden Eigenschaften kombinieren. Verbraucher wünschen sich Make-up mit aktiven Inhaltsstoffen: Grundierungen, die in einem einzigen Schritt UV-Schutz, Kollagenunterstützung und Barrierereparatur bieten.
2. PDRN und der regenerative Hautpflege-Boom
Südkorea bleibt das Epizentrum der Schönheitsinnovation, und im Jahr 2026 PDRN (Polydesoxyribonukleotid) dominiert den globalen Markt. Originally derived from salmon DNA and used in professional clinics for wound healing, PDRN has gone mainstream. It is now the star ingredient in at-home serums, sheet masks, and eye creams, prized for its unmatched collagen-boosting and regenerative capabilities. Plant-based and bioengineered vegan PDRN alternatives are also surging for the cruelty-free market.
3. Extra himmlisches und modernes Gothic-Make-up
Bei der dekorativen Kosmetik ist Zurückhaltung angesagt. Wir sehen zwei massive ästhetische Veränderungen:
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Moderne Gotik: Tiefschwarze, glänzende Nägel, verwischte Kajal-Eyeliner und dunkle Beeren- oder „Rouge Noir“-Lippen. It’s dramatic, identity-driven, and luxurious.
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Extra himmlisch: Eisblaue Lidschatten, holografische Lippenöle und opaleszierende Textmarker. Consumers are using cool-toned, light-reflecting makeup to create otherworldly, futuristic looks.
4. Neurokosmetik und sensorische Texturen
Wellness ist heute eine grundlegende Erwartung in der Schönheitsbranche. Formulierer setzen stark auf Neurokosmetik – Produkte, die emotionale Zustände durch Duft und Textur beeinflussen sollen. Think bouncy "mochi" facial foams, cooling jelly creams, and fluffy cleansers that turn a basic skincare routine into a micro-moment of stress relief.







